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Gley steckbrief

Gley - uni-muenster

  1. Der Gley ( russisch: sumpfiger Boden) gehört zu den sogenannten hydromorphen, d.h. vom Bodenwasser beeinflussten, Böden. Als Grundwasserböden zeichnen sich Gleye durch einen dauernd hochstehenden Wasserstand aus, der bis zum Ah-Horizont heranreichen kann. Der humose, meist kalkarme Ah-Horizont ist in der Regel nur 20-30 cm mächtig. Durch intensive chemische Verwitterung ist der in der Regel mächtige Unterboden ton- und lehmreich. Dieser wird nicht - wie ansonsten üblich - als B.
  2. Gley m [von mittelniederdeutsch klei = Ton, Lehm], Glei, Gleiboden, typischer Grundwasserboden, Profilaufbau A h -G o -G r (Bodenhorizonte). Der Oberboden bleibt vom Grundwasser weitgehend unbeeinflußt. Aufgrund der Sauerstoffarmut herrschen im ständig nassen G r -Horizont reduzierende Verhältnisse
  3. Foto Auengley: Der Gley-Subtyp Auengley ist im Gegensatz zum Normgley mit Ah/Go/Gr-Profil durch eine ausgeprägte Auendynamik mit großer Schwankungsamplitude des Grundwasserspiegels charakterisiert. Er ist neben der Vega (Braunauenboden oder Brauner Auenboden) der typische Boden der Bach- und Flussauen. Auengleye weisen ein aAh/aGo/aGr-Profil auf (a für Auendynamik)
  4. Der Grundwasserboden heißt in der Fachsprache Gley oder international Gleysol. Er kommt vor allem in Senken und Niederungen vor, in denen sich das Sickerwasser der umgebenden Flächen sammelt. Daher führt dieser Boden ganzjährig Grundwasser mit jahreszeitlich schwankendem Abstand zur Bodenoberfläche

Gley - Lexikon der Biologie - Spektrum der Wissenschaf

Der Grundwasserboden (Gley) Böden, die sich bei oberflächennahem Grundwasser entwi- ckeln, nennt man Gleye. Der unterste Bodenbereich ist bei einem Gley ganzjährig von Grundwasser erfüllt und sauer- stoffarm 2 Steckbriefe Brandenburger Böden Bodengesellschaften mit Gleyen aus Fluvisand in Brandenburg Der Gley ist ein Boden mit grundwasserbeeinflussten Horizonten. Als langfristige Tendenz ist im Land Bran-denburg eine Absenkung des Grundwasserstandes zu beobachten. Die Ursache ist neben der künstlichen Entwässerung eine zeitweise negative klimatisch Die reliktische Gley-Braunerde aus Decksand über Schmelzwassersand ist ein mittelgründiger, gut durch-wurzelbarer Boden mit geringer bis mittlerer Lage-rungsdichte. Die Nährstoffvorräte bzw. Speicherkapa-zität der Reinsande sind gering. Die Wasserhaltefähig-keit des Standortes liegt ebenfalls auf niedrigem Niveau. Infolge der Grundwasserabsenkung hat sic

2 Steckbriefe Brandenburger Böden Auenböden im Land Brandenburg Der Vega-Gley ist ein Boden, dessen Profilentwicklung aktuell durch periodische Überflutungen sowie hohe Grundwasserstände beeinflusst ist. In Brandenburg können zwei Gruppen von Auenböden unterschieden werden, die hinsichtlich ihrer Archivfunktion von großer Bedeutung sind. Zum einen handelt es sich um intakt Die reliktische Gley-Braunerde aus Decksand über Schmelzwassersand ist ein mittelgründiger, gut durch- wurzelbarer Boden mit geringer bis mittlerer Lage- rungsdichte. Die Nährstoffvorräte bzw. Speicherkapa- zität der Reinsande sind gering. Die Wasserhaltefähig- keit des Standortes liegt ebenfalls auf niedrigem Niveau Da die Gleye vorwiegend in Auebereichen vorkommen und somit aus Flusssedimenten aufgebaut sind, variiert das Ausgangssubstrat von Ort zu Ort sowie auch im Profil. Entstehung Gleyböden sind das Produkt eines hohen Grundwasserspiegels, welcher im Jahresverlauf Schwankungen aufweist Gley, Bodentyp der Deutschen Bodensystematik; Abteilung: Semiterrestrische Böden; Klasse: Gleye; Profil: Ah/Go/Gr (Bodentyp Abb.). Der Norm-Gley besitzt den Go-Horizont oberhalb 4 dm. Subtypen sind u.a.: Oxigley (nur Go-Horizont), Brauneisengley (Absätze von Raseneisenstein), Kalkgley (Sekundärcarbonat im Go), Hanggley (durch Hangwasser geprägt) und Quellengley (durch Quellwasser geprägt.

nahe der Erdoberfläche ansteht, sind Grundwasserböden (Gleye) verbreitet, die von Staunässeböden bis hin zum Moorstagnogley begleitet werden. Charakteristisch für diesen Teil der Region sind Podsol-Gleye. Auf Grund der Basenarmut der Substrate dominieren Heide- und Teichgebiete weite Teile der Region. In Abhängigkeit von den lo Gleye mit hohen Grundwasserständen sind Lebensräume für seltene Tier- und Pflanzengemeinschaften. Rote-Liste-Arten wie das Breitblättrige Knabenkraut oder der Sumpfpippau kommen auf solchen Böden vor. Nicht entwässerte Gleye speichern große Mengen Wasser, geben es verzögert an die Gewässer ab und halten es so in der Landschaft. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum. Kurzzeichen: AB-GG: Horizontfolge: aAh/aM,aM-Go/IIaGo/aGr: Kriterien: aAh/aM,aM-Go > = 4 dm : Kriterien 2: Obergrenze des Go-Horizontes stets oberhalb 4 dm unter GOF.

Steckbrief zum Subtyp Podsol-Gley zurück: Kurzzeichen: PP-GG: Horizontfolge: (Ahe/)Ae/Bhs,Bhs-Go/Go/Gr: Kriterien: Obergrenze des Go-Horizontes stets oberhalb 4 dm unter GOF, die Obergrenze des Gr-Horizontes in der Regel 8 - 13 dm unter GOF: WRB: wenn spodic horizon: Podzol, sonst Gleysol. Gleye entstehen bei gleichmäßig hoch anstehendem Grundwasser auf allen Ausgangsgesteinen. Sie zeigen im oberen Bereich ein fleckiges, rostfarbenes Aussehen durch die bei Luftkontakt ausfallenden Eisen- und Manganverbindungen. Der untere, oft die meiste Zeit des Jahres unter Wasser stehende Teil ist in düsteres Graublau bis Grauschwarz getaucht Der Steckbrief informiert über die ˈGleye aus Dünensandˈ. Der Gley zählt zur Bodenklasse der ˈBöden der Altmoränenlandschaftenˈ. Er stellt eine typische Bodenform in Sachsen dar. Der Gley ist ein Boden, der sich bei höher anstehendem Grundwasser (4 - < 8 dm unter Geländeoberfläche) entwickelt hat Bodentypen-Steckbrief . ABTEILUNG. KLASSE. TYP. SUBTYP . Steckbrief zum Subtyp Humusgley zurück: Kurzzeichen: GGh: Horizontfolge: Ah/Ah-Go/(Go/)Gr: Kriterien: Ah/Ah-Go > = 4 dm : Kriterien 2: Mindesthumusgehalt im Ah-Go-Horizont wie bei Ah: WRB: wenn mollic horizon: Mollic Gleysol; wenn umbric horizon: Umbric Gleysol, sonst Humic Gleysol. Der Pseudogley unterscheidet sich dadurch von den Gleyen, deren Bildung (Vergleyung) durch Grundwasser im Bodenkörper hervorgerufen wird. Er ist - unter der Bezeichnung Stauwasserboden - zum Boden des Jahres 2015 ausgerufen worden

Im Gegensatz zu dem vom Grundwasser beeinflussten Gley handelt es sich beim Pseudogley um einen durch Staunässe (S) geprägten Boden mit einem jahreszeitlich bedingten Wechsel von Vernässung und Austrocknung. In ihm kann Niederschlagswasser wegen eines verdichteten Untergrundes (Sd) nicht oder nur unvollständig versickern Steckbrief zum Subtyp Normbraunerde zurück: Kurzzeichen: BBn: Horizontfolge: Ah/Bv/C: Kriterien: Ah < 4 dm: Kriterien 2: Reaktionsbereich im Bv-Horizont neutral bis sehr stark sauer, Bv-Horizont gleichmässig braun durch feinverteilte Eisenoxide: Erläuterungen: Boden mit durch Verwitterung verbraunten und in der Regel verlehmten Bv-Horizont. WRB: Vertic, Gleyic, Stagnic, Andic, Mollic. Steckbrief zum Subtyp Gley-Regosol zurück: Kurzzeichen: GG-RQ: Horizontfolge: Ah/(Go-)ilC/Go/Gr: Kriterien: Ah/(Go-)ilC 4 - < 8: Erläuterungen: Regosol mit schwachem Grundwasser im A/ilC-Profil und oder mit Grundwassereinfluss unterhalb eines ilC-Horizontes: WRB: wenn Go < 5 dm: Gleysol; wenn fluvic properties: Dystric Fluvisol oder Eutric Fluvisol, sonst Gleyic Regosol. Gley Die Parabraunerden (Fahlerden) entwickeln sich in den feuchten Mittelbreiten entweder unmittelbar aus Rankern bzw. Rendzinen oder aus Schwarzerden bzw. basenreichen Braunerden, wenn durch Auswaschung von Kalk und leichte Versauerung eine Lessivierung (Tonverlagerung) ermöglicht wird

Bodentyp: Gley Ahabc

  1. Bodentyp: Gley; Bodentyp: Nassgley; Bodentyp: Rohmarsch; Bodentyp: Strand; Bodensystematische Einheiten: Semisubhydrische und Subhydrische Böden. Bodentyp: Nassstrand; Bodentyp: Watt; Bodentyp: Protopedon; Bodentyp: Gyttja; Bodentyp: Sapropel; Bodentyp: Dy; Bodensystematische Einheiten: Moore. Bodentyp: Niedermoor; Bodentyp: Hochmoor; Bodenprofil + Bodenhorizont
  2. Steckbrief und Verbreitungskarte für Bayern. In: Botanischer Informationsknoten Bayerns. Gewöhnlicher Blutweiderich. In: BiolFlor, der Datenbank biologisch-ökologischer Merkmale der Flora von Deutschland. Lythrum salicaria L. In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Abgerufen am 28. Dezember 2015
  3. Die Böden der Feuchtwiesen sind Gleye, Pseudogleye und verwandte Auenböden sowie An- und Niedermoore mit unterschiedlichen Basen- und Nährstoffgehalten. Die Nährstoffnachlieferung des Bodens ist abhängig von seinem Nährstoffvorrat und dessen Verfügbarkeit für die Pflanzen. Ein optimales Pflanzenwachstum setzt eine gute Versorgung mit allen Pflanzennährstoffen, insbesondere mit.
  4. Seine Dynamik ähnelt stark dem Gley. Der Normstagnogley weist ein Sw-Ah/S(e)rw/IISrd-Profil auf (e von eluvial = nassgebleicht, r von reduziert, II = geologische Schichtgrenze). Nach WRB handelt es sich bei einer abrupten Grenze zwischen Srw-Horizont und Srd-Horizont um einen Dystric Planosol. Greift der Srd-Horizont zungenartig in den Srd-Horizont, liegt nach WRB ein Stagnic Albeluvisol vor
  5. dertes Wasserrückhaltevermögen. Diese Böden haben demnach physikalische und chemische Eigenschaften, die einem optimalen Pflanzenstandort scheinbar entgegenstehen. Doch bei sorgsamer Auswahl der Baumarten können auch auf Podsolen und.
  6. ieren Gley-Ausbildungen mit insgesamt 10,5 % (Norm-, Auen- und Vegagley sowie kleinflächig Kolluvisolgley und Hanganmoorgley). Vega (überwiegend Gley-Vega) ist in Auenabschnitten des Flöhatals zwischen Olbernhau und Pockau sowie zwischen Leubsdorf und Falkenau anzutreffen (Anteil 1,2 %)

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Unterläufen sind als Gley-Vega ausgebildet (Vega auf 6,1 % der Gesamtfläche). Als vernässte Böden kommen vor allem Gley-Ausbildungen an den Quell-, Hang- und Sohlenbereichen der Bach- und Flusstäler in Betracht (Kolluvisolgley, Norm-Gley und Vega-Gley; selten und kleinflächig kommt Hanganmoorgley vor). Gleye nehmen insgesamt 9,4 % der Gesamtfläch Es ist ein Gley- und Mullboden-Zeiger. Es ist zudem die bisher einzige Blütenpflanze, die in einer Lampenflora nachgewiesen werden konnte. Verbreitung/Vorkommen Das Wechselblättrige Milzkraut ist in Deutschland häufig und kommt zudem auf der gesamten Nord-Hemisphäre in den temperierten Breiten vor. In den Alpen findet man es bis in Höhenlagen von 2000 Meter. In den Allgäuer Alpen steigt.

Gley - Lexikon der Geographi

In vielen Regionen Mitteleuropas ist die Braunerde der am häufigsten vertretene terrestrische Boden. Weitere Subtypen sind nach deutscher Systematik die Kalkbraunerde, die Humusbraunerde, die Pelosol-Braunerde, die Parabraunerde-Braunerde, die Fahlerde-Braunerde, die Podsol-Braunerde, die Pseudogley-Braunerde und die Gley-Braunerde sowie unter Grundwassereinfluss (Gleye, sehr kleinflächig Moore) weisen hohe bis sehr hohe Biotopentwicklungspotenziale auf. Potenziale für wasserabhängige Biotope Im Gebiet nehmen die Auenböden ca. 10 % der Fläche ein. Sie sind je nach Ausgangsgestein mit sehr unterschiedlichen Substraten ausgestattet. Auf ihnen wachsen potenziell vor alle Bodentypen. Die Entstehung von Bodentypen ist entscheidend abhängig vom Ausgangsgestein, den Standortbedingungen (Temperatur, Niederschlagsmenge, Relief) und der Entwicklungszeit (siehe auch Grundlagen).Die gängigsten Bodenarten, die wir in Deutschland antreffen, sind: Braunerde, Parabraunerde, Podsol, Rendzina, Pelosol, Pseudogley, Gley, Marschböden (an der Küste) In Brandenburg häufig vorkommende Böden werden in der Sammelmappe beschrieben, unter anderem die Braunerde, Fahlerde, Regosol, Podsol, Gley und Moor. Über die aufgeführten Links sind die zu den Böden erstellten Steckbriefe mit Bodenprofilen und typischen Landschaftsfotos der jeweiligen Region einsehbar Gley-Tschernosem aus kalkhaltigen, tonig-schluffigen Ablagerungen in Flusstälern der Schwarzerdegebiete 1910,8 0,53 10 Auenboden / Gley aus sandigen bis lehmigen Flusssedimenten 3760,4 1,05 11 Auenboden / Gley aus sandigen bis tonigen Flusssedimenten in kleinflächigem Wechsel 6958,3 1,95 12 Gley der sandigen Urstromtäler und Niederungen 7585,9 2,12 13 Pararendzina / Auenpararendzina aus.

Der Grundwasserboden (Gley) - Boden des Jahres 2016

  1. Boden Gley - Vega: Tonig-schluffig; frisch; (Bodenwertzahl: 65-80); Boden mit hohem Grad der Funktionserfüllung im Hinblick auf die Regelungs- und Pufferfunktion / natürliche Bodenfruchtbarkeit; Vega (Braunauenboden): sandig - lehmig; frisch; (Bodenwertzahl: 60-70); Boden mit hohem Wasserspeicherpotenzial im 2-Meter-Raum und hohem Grad de
  2. Gley Lancer ist ein Spiel von Masaya, das von Masaya vertrieben wird. Es gehört zum Action-Genre, Unterkategorie Shoot-em-up und ist am 17.07.1992 erschienen. Die unterstützten Spiele-Plattformen sind Mega Drive, Wii, die USK (Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle) hat dem Game die Altersfreigabe ab 6 freigegeben gegeben. In diesem Steckbrief fassen wir alle unsere News, Screenshots.
  3. gleye 10,2 %). Diese Standorte wurden bevorzugt zur Anlage von Teichen genutzt. Wegen ihrer regelmäßigen Entschlammung brachten letztere jedoch keine klassischen, mudde-haltigen Unterwasserböden hervor, sondern ihre Vorstufe: nahezu unverändertes, aus anorganischen Sedimenten gebildetes Protopedon. Natürliche Bodenfruchtbarkei
  4. Eine Hartholzaue, oder Hartholzwald, ist ein aus Harthölzern bestehender Auwald (s. a.: Wald).Hartholzauen sind ein- bis zweimal im Jahr, zwischen 20 und 50 Tagen mit 0,5 m bis 3 m überschwemmte Bereiche der Flüsse und Ströme des Mittel- und des Unterlaufes oder in verlandenden Altarmen, z. B. abgeschnittenen Mäandern. An den Oberläufen der Mittelgebirgsregionen sind selten Hartholzauen.
  5. ieren bei höher anstehendem Grundwasser Gley-Podsole und Gleye, die auf engem Raum wechseln. Diese Böden haben häufig zunächst eine ähnliche Entwicklung vollzo. Braunerde, Podsol-Braunerde [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Der Harz, der Thüringer Wald, das Thüringer Schiefergebirge und der Frankenwald bilden zusammen eine weitere.
  6. Gleye Gleye entstehen bei gleichmäßig hoch anstehendem Grundwasser auf allen Ausgangsgesteinen. In Deutschland umfassen Kastanienbestände rund 7 .500 ha [6], mit den größten Vorkommen am südöstlichen Rand des Pfälzerwaldes, der sogenannten Haardt, und am Westrand des Schwarzwaldes in der Ortenau [6] [36]

Bodentypen-Steckbrief - Bodensystemati

  1. Gley mit Raseneisenerde Steckbriefe Brandenburger Böden Ministerium für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung Abfallwirtschaft, Altlasten und Bodenschutz 9.5. 2 MLUR Steckbriefe Brandenburger Böden Vorkommen von Gley mit Raseneisen im Land Brandenburg Raseneisenstein oder -erz entsteht in fein- bis mittel-körnigem Sand bzw. Torfen feuchter und sumpfiger Niederungen, die von.
  2. Gayle Lynds (vormals Gayle Hallenbeck Stone; * 1950 in Omaha, Nebraska) ist eine US-amerikanische Autorin. Sie schrieb vor allem Thriller und Romane
  3. Lucas Gley - Das Profil, alle Daten, Statistiken und News zum Spieler - kicke
  4. File information: File dimensions: File size: Options: Original PDF File: 1.0 MB: Download: Low resolution print: 1414 × 2000 pixels (2.83 MP) 12 cm × 16.9 cm @ 300 PP
  5. Steckbrief zum Subtyp Pelosol-Braunerde zurück: Kurzzeichen: DD-BB: Horizontfolge: Ah/Bv/IIBv-P/P/i,eC: Kriterien: Ah/Bv 1,5 - < 3 dm: Steckbrief zum Subtyp Gley-Braunerde zurück: Kurzzeichen: GG-BB: Horizontfolge: Ah/(Go-)Bv/Bv-Go, Go/Gr: Kriterien: Ah/(Go-)Bv 4 - < 8 dm: Kriterien 2: Obergrenze Go-Horizont einschließlich Übergangs-Go-Horizonte 4 - < 8 dm unter GOF, Obergrenze Gr-Hor
  6. Steckbrief Bodenprofil 6: Gley Boden des Jahres 201 6 Lage: Gemarkung Oppendorf, Zur Horst, Ebene, 40 müNN, UTM -Koordinaten: Ost: 320466785 Nord: 5810860, GD-Archiv-Nr. 21994 Bodenhorizontabfolge: Untergrenze Horizont Beschreibung bis 35 cm Ap Pflughorizont, durch regelmäßige Bodenbearbeitung gepräg
  7. Pseudogley m [von *pseudo-, Gley], Staugley, Staunässegley, Staunässeboden mit verdichtetem Horizont im Unterboden; Bodenprofil A h-S-C (Bodenhorizonte). Der Pseudogley ähnelt in vielen Eigenschaften dem Gley. Jedoch erfolgen Vernässung und Austrocknung im häufigen Wechsel, so daß reduzierende und oxidierende Bedingungen in einem großen Horizontbereich einander ablösen; der S-Horizont.

File information: File dimensions: File size: Options: Original PDF File: 1.3 MB: Download: Low resolution print: 1414 × 2000 pixels (2.83 MP) 12 cm × 16.9 cm @ 300 PP Gley-Braunerde; Gley-Podsol Weitere Steckbriefe mit detaillierten Informationen über ausgewählte Bodentypen können außerden unter dem jeweiligen Boden des Jahres gefunden werden. Open Humboldt - jetzt für den Newsletter anmelden. Melden Sie sich für den Open-Humboldt-Newsletter an und Sie erhalten Einladungen zu allen öffentlichen Angeboten der Humboldt-Universität. Anmelden. Braunerde, Bodenklasse bzw. Bodentyp nach der deutschen Bodenklassifikation. Diese Böden besitzen einen humosen A-Horizont, der i.d.R. gleitend i C-Horizont A-Horizont B-Horizont Der Boden des Jahres 2008 ist die Braunerde International werden Braunerden häufig als Areno-soleoderCambisolebezeichnet(WRB).Siesindwelt

Bodentypen - LfU Bayer

Die Verwendung des Steckbriefs zu gewerblichen Zwecken, auch in Auszügen, bedarf der Genehmigung des Herausgebers. Title: Steckbrief Bodenregion der Löss- und Sandlösslandschaften Author: LfULG Created Date: 3/27/2015 12:16:33 PM. Regenwurm-Steckbrief; Namensgebung; Stellung im Tierreich; Geographische Verbreitung; Stammesgeschichtliche Entwicklung; Einheimische Regenwürmer Körpergröße; Lebenserwartung; Vereinfachter Bestimmungsschlüssel; Lebensformen; Äußere Merkmale Körpergröße und Färbung; Äußere Segmentierung; Hautmuskelschlauch mit Schleimschich Verbreitung und Standortansprüche. Der Wald-Frauenfarn kommt in den gesamten gemäßigten Breiten bis in Subtropen der Nordhemisphäre vor, außerdem in Mittel-und Südamerika, wobei bei den südlichen Formen nicht sicher ist, ob es sich nicht um eigene Arten handelt.. Er wächst in feuchten Wäldern, besonders auf kalkarmen Böden Wer ist Christian Grey? Alles über den vielschichtigen Mann aus den drei Shades of Grey Bänden. Komplette Charakteriserung mit Spoilergefahr Steckbrief Landkreis Grafschaft Bentheim Stand: 01/2017 Geographie und Böden Die Grafschaft Bentheim umfasst eine Fläche von 981 km² und liegt im Westen Niedersachsens an der Grenze zu den Niederlanden. Die Vechte durchfließt den Landkreis von Südosten nach Nordwesten und ist damit der größte Fluss in der Grafschaft. Die Hauptbodentypen im Landkreis sind (Gley-) Podsole und entstanden.

Steckbrief ˈGleye aus Dünensandˈ - Sachse

  1. Steckbrief Landkreis Heidekreis Stand: 01/2017 Geographie und Böden Der Landkreis Heidekreis umfasst eine Fläche von 1.873 km² und liegt im nordöstlichen Niedersachsen in der Lüneburger Heide. Im Süden durchfließt die Aller den Heidekreis. Dort finden sich ausgedehnte Talsandgebiete mit grundwassernahen Gley-Böden und sandigen Podsolen. Letztere sind außerdem im Norden und Osten des.
  2. Steckbrief Landkreis Heidekreis Stand: 08/2019 Geographie und Böden Der Landkreis Heidekreis umfasst eine Fläche von 1.873 km² und liegt im nordöstlichen Niedersachsen in der Lüneburger Heide. Im Süden durchfließt die Aller den Heidekreis. Dort finden sich ausgedehnte Talsandgebiete mit grundwassernahen Gley-Böden und sandigen Podsolen. Letztere sind außerdem im Norden und Osten des.
  3. Gleye werden daher landwirtschaftlich als Dauergrünland (Weide) Forststandorte liegt zwischen 5 und 7 t/ha xa Trockenmasse (siehe Steckbrief 4.1 Braunerde). Un-ter Ackernutzung ist der ursprünglich podsolierte Obe ; Podsol - typisch für Heidelandschaften und Nadelwälder . Eigenschaften und Nutzung. Die Eigenschaften und damit auch die landwirtschaftliche Nutzung hängen stark vom.
  4. Steckbrief: Im Unterschied zum typischen Gley ist er kein vom Grundwasser beeinflusster Boden, sondern durch Stauwasser geprägt. Aufgrund einer nur schwer durchlässigen Ton- bzw. Lehmschicht im Unterboden, staut er das Regenwasser, was zu starker Nässe im Winter und schneller Austrocknung im Sommer führt. Als leicht säuerlicher, nährstoffarmer Boden eignet er sic
  5. Die Standorte sind vor allem nasse oder wechselfeuchte, zeitweise überschwemmte, nährstoffreiche, Sumpfhumusböden, beispielsweise Gley. Er ist in Mitteleuropa eine schwache Charakterart des Verbands Filipendulion, kommt aber auch in anderen Gesellschaften der Ordnung Molinietalia, der Klasse Phragmitetea oder des Verbands Agropyro-Rumicion vor

Lucas Gley aus Deutschland ATSV Scharmbeckstotel, seit 2014 Rechtes Mittelfeld Marktwert: - Alter: 2 Alle Marschböden weisen wie die Gleye die Horizonterung A/Go/Gr auf. Zur Unterscheidung Gley-Marsch liegen aber drei Besonderheiten vor, die alle erfüllt werden müssen: Regionale Zuordnung in die Marschlandschaft; Ausgangsmaterial sind litorale Sedimente aus der Brackwasserzone (Startpunkt Watt). Diese sind sehr schluffreich (selten liegt sogar reiner Schluff vor), sind in der Regel wegen zerschlagener Muschelschalen sehr kalkreich und weisen im gesamten Sedimentkörper bis zum. MLUR, Referat Bodenschutz: Gley mit Raseneisenerde. (pdf, 7,2 MB) Steckbriefe Brandenburger Böden, Nr. 9.5. Ministerium für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg (Hrsg.). Brandenburg. 2003. Frank Schlütter: DBU -Projekt Raseneisenstein: Untersuchungsergebnisse der MPA Bremen. Berichtszeitraum 1998-99. (pdf, 3,7 MB) Freie Hansestadt Bremen, Amtliche Materialprüfungsanstalt. 2000 Auf pleistozänen Sanden und Geröllen und den randparallel verlaufenden Dünen und Flugsanddecken stockt Kiefernwald. Ein Drittel der Waldfläche besteht aus Laubwald, meist auf den nacheiszeitlichen Flussablagerungen an den Rändern des Bienwaldes, wo sich Gley- und Auwaldboden entwickelt hat. Die einzige Siedlung inmitten der Waldfläche befindet sich auf einer die Umgebung überragenden Tertiärkalkscholle

In den Talauen befinden sich Auenböden und Gleye. Die Gewässer gehören zum Einzugsgebiet der Fränkischen Saale. Die Buntsandsteinhöhen sind überwiegend bewaldet. Neben den hauptsächlich auf den Hängen und Kuppen vorkommenden Wäldern, besteht die Landschaft größtenteils aus Ackerland Typisch für die Schwarzerde ist der mindestens 40 cm mächtige, dunkel-humose Oberboden. Die tief-dunkelbraune Färbung des fruchtbaren Bodens führte zur Vorstellung, dass Böden umso fruchtbarer sind, je dunkler ihre Farbe ist Vorzufinden sind die typischen Böden einer Lösslandschaft sowie reliktische Lateritböden als Zeugen einer tertiären, tropischen Verwitterung. In den Auen befinden sich Gleye und Naßgleye sowie braune Auenböden. Der Wald ist randlich verstreut und v.a. im Norden markant. Grünland befindet sich verstreut v.a. im N teilweise als Streuobstwiesen. Die Ackerflächen dominieren mit 70 % die Landschaft und werden durch große, strukturarme Schläge bestimmt Beschreibung: Beim Genthiner Land handelt es sich um ein schwach reliefiertes Talsandgebiet auf Höhenlagen zwischen 31 und 53 m ü. NN, das von flachen Talauen alter Elbläufe zerschnitten wird. Die Elbrinnen sind entwässert und tragen Äcker oder Wiesen, während auf den Talsandflächen Kiefernforste anzutreffen sind 27961 Gley, Emil Heinrich, aus Gérardmer in Frankreich, Ausweisungbekanntmachung aus dem Deutschen Reich; 27962 Glief, Schneidersgattin, aus Lipke, Steckbriefgesuch aus dem Koenigreich Preussen im 19.Jahrhundert; 27963 Glienke, Gustav, aus Stolp, Steckbriefgesuch im Koenigreich Preussen im 19.Jahrhunder

Pseudogley - Wikipedi

Blutweiderich Info Lythrum: gr. lythron = strömendes Blut (Blütenfarbe), altes Heil­mittel bei Blutungen (n. d. Signaturenlehre); Wei­de­rich salicaria: zur Weide gehörend Der Blutweiderich wurde früher als blutstillendes Mittel genutzt Der Gewöhnliche Blutweiderich (Lythrum salicaria) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Weiderichgewächse (Lythraceae), die als Futterpflanze von. Steckbrief Landkreis Heidekreis Stand: 01/2017 Geographie und Böden Der Landkreis Heidekreis umfasst eine Fläche von 1.873 km² und liegt im nordöstlichen Niedersachsen in der Lüneburger Heide. Im Süden durchfließt die Aller den Heidekreis. Dort finden sich ausgedehnte Talsandgebiete mit grundwassernahen Gley-Böden und sandigen Podsolen. Letztere sind außerdem im Norden und Osten des Heidekreises anzutreffen. I Bodentyp Gley-Podsol Saatmischung GV Deckungsgrad % DW 95, Kräuter 4, Jährige Rispe 1 Ø FWZ 7,75 N-Düngung Organisch 15m³ Schweinegülle 25m³ Rindergülle Σ 93,65 kg N/ha. Reifeprüfung Grünland 2021 Dauergrünland FWZ = Futterwertzahl nach Klapp (1953); DW = Deutsches Weidelgras; WW = Welsches Weidelgras; N-Gehalte: Rindergülle 3,5 kg N/m³ (70% angerechnet); Schweinegülle 3,6 kg N. Die Böden Sachsens werden von Nord nach Süd in drei große Bereiche gegliedert. Im Norden herrschen Sandböden vor, aus denen sich vorwiegend nährstoffarme Podsole entwickelt haben. Im mittleren Bereich sind fruchtbare Lössböden weit verbreitet Bodenregion der Altmoränenlandschaften in Sachsen. Im nördlichen Sachsen wurde die heutige Landoberfläche vor allem im Zusammenhang mit dem letzten Eiszeitalters, der sogenannten Weichselkaltzeit, geformt. Durch Winderosion entstanden großflächige Treibsanddecken mit Binnendünen. Charakteristisch für diese Böden sind ihre Basenarmut und ihre.

Pseudogley - uni-muenster

Podsol-Gley (PP-GG) Oberbodenbeprobung Fauna Rechts: Begleitprofil im Nebenmessfeld, Brauneisengley (GGe) mit Raseneisenstein bei etwa 30-60 cm (ÖUB ARCHIV 2004) Regenwürmer Zeitreihe I III Jahr 2004 2011 Individuen/Arten 1 / 1 Artenzahl37 / 1 Biomasse [g/m²] RL14,3 59,8 Heuschrecken Zeitreihe II III IV 2004 2008 2011 2014 16 14-BB* 1 Vegetation Zeitreihe I II III IV Jahr 2004 2008 2011. Im reduzierten, sauerstoffarmen Milieu von Grundwasserböden (Gleye) wird das Eisen gemeinsam mit Mangan gelöst und verlagert. Die Ausfällung erfolgt dort, wo Grundwasser mit hohem Gehalt an gelöstem zweiwertigem Eisen mit Sauerstoff der Bodenluft oxidiert (Oxidationshorizont (Go) von Gleyen). Zunächst bildet sich eine Anreicherungszone aus weichem Eisenocker mit örtlichen Verhärtungen und Konkretionen. Bei länger anhaltender Anreicherung verhärtet die Anreicherungszone zu bis zu. Beetzseeheide [beːʦeːˈhaɪ̯də] ist eine Gemeinde mit etwa 650 Einwohnern im Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg.Sie entstand 2002 durch den freiwilligen Zusammenschluss der Gemeinden Butzow, Gortz und Ketzür im Vorfeld der geplanten brandenburgischen Gemeindegebietsreform 2003 und gehört zum Amt Beetzsee Der Oberboden ist oft stark sauer und umfasst auch einen Auswaschungshorizont, aus dem die Tonmineralienin den Unterboden vergelagert worden sind Pseudogley-Parabraunerde => Gruppe (4) Pseudogley-Gley = >Gruppe (1) Eine Ausnahme von obiger Regel tritt ein, wenn es sich um eine Kombination aus terrestrischem Haupttyp und Gley im Subtyp handelt. In diesem Fall erfolgt wegen der besonderen Bedeutung für den Bodenwasserhaushalt eine Zuordnung zu Gruppe (1). Beispiel: Gley-Parabraunerde.

Parabraunerde - uni-muenster

Die bisher erläuterten Prozesse der Bodenbildung sind Prozesse, die langsam im Bodenkörper ablaufen und zu dessen Horizontdifferenzierung führen Stichworte: Anthropogener Boden Boden Bodentyp Braunerde Gley Parabraunerde Podsol Pseudogley Sachsen Schwarzerde Verbraunung Kartenrahmen in Google Maps Sehen sie sich den Kartenrahmen in Google Maps an. Klicken sie hie Braunerde. Ah mit gleitendem Übergang in Bv Ah/Bv/C mit Verbraunung/-lehmung durch Silikatverwitterung. Cambisol. Lessivés. Gleye können, wenn der Wasserhaushalt reguliert werden kann, gute Böden sein. Vermoorung tritt als Prozess auf, wenn durch besonders hohen Grundwasserstand oder aufgestautes Niederschlagswasser unter Ausschluss der Luft Verhältnisse eintreten, bei denen die organische Substanz nicht mehr zersetzt wird und Torf entsteht (Moorböden). Dieses Phänomen zeigt sich in Mitteleuropa in den. Im folgenden von uns erstellten Register der Steckbriefe wirden der jeweilige Nachname, die ersten beiden genannten Vornamen sowie in aller Regel der Geburtsort, der nicht identisch mit dem Aufenthaltsort zur Zeit der Fahnung sein muß, genannt. Die in runden Klammern gelegentlich mit angeführten Ortsbezeichnungen stehen in aller Regel für damalige vermutete oder tatsächliche.

Gley über Niedermoor. 109 ha. 15 %. subhydrische Böden. Sapropel (Muddeboden) über Erdniedermoor. 24 ha. 3 %. Aktuell findet man etwa 740 ha Moorböden in Berlin, die sich hauptsächlich in den weniger dicht besiedelten und bebauten Randbezirken befinden. Insgesamt wurden 76 Moorstandorte ausgewiesen. Ein Großteil der Standorte liegt im Urstromtal in den Niederungsbereichen, wie etwa die. Dort treten als Hauptbodentypen (Podsol-) Pseudogleye, Braunerden und grundwassernahe Gleye auf. Vereinzelt, vor allem im Norden, liegen fluviatile Sedimente und sandige Podsole vor BÖDEN; Steckbriefe Brandenburger Böden; Sammelmappe; 0. Deckblatt 1. Einführung Nr. 1.1 Lockersyrosem Nr. 2.1 Kippen-Regosol Nr. 2.2 Pararendzina Nr. 3.1 Parabraunerde-Tschernosem Nr. 4.1 Braunerde Nr. 4.2 Podsol-Braunerde Nr. 4.3 Gley-Braunerde Nr. 5.1 Parabraunerde Nr. 5.2 Lessivé aus Sandlöss Nr. 5.3 Braunerde-Fahlerde Nr. 5.4 Bänderfahlerde Nr. 6.1 Podsol Nr. 7.1 Pseudogley Nr. 8.1 Kolluvisol Nr. 8.2 Wölbäcker Nr. 8.3 Rieselfeldboden Nr. 8.4 Stadtboden Nr. 9.1 Gley Nr. 9.2. Um die im 18. Jhdt gepflanzte Hofkastanie neuangeordnete Reste der 1758 beschädigten Hofumzäunung aus Raseneisenstein bei Stieren in Hamm-Bossendorf. Ideale Bedingungen in der Umgebung für die Bildung von Raseneisenstein: Oberhalb des Hofes lagen die Sandausläufer der Haard und unterhalb des Hofes die Torfstiche in der Lippeaue mit dort wachsenden beeindruckenden Eisensteinablagerungen aus.

Parabraunerde - Lexikon der Geowissenschafte

26 Steckbriefe zu einerseits sehr verbreiteten Böden wie Brauner- de, Fahlerde, Gley Oder Niedermoor aber auch zu den Brandenbur- ger Besonderheiten wie die Uckermärkischen Schwarzerden, die 2. Entstehung und Verbreitung Rasengisenstein Oder -erz entsteht in fein- bis mittel- kårnigem Sand bzw. Torten feuchter und sumpfige Steckbrief SIMON Moorkomplex - Basisdaten (z.T. aggregiert) Fläche [ha] Fläche [%] 14 Fläche [%] 100 nur biotische Karten* nur abiotische Karten Gutachten Fläche [%] Bezeichung 1 17.7 84 Fläche [ha] 100 21.0 Moor, Sumpf Grünland, feucht Grünland siedlungsbez. Grünflächen Nadel(-misch)wald sonst. Waldformen Sonstiges Aufschüttung 5 12.6 60 1.8 8 1.0 Mischwald gewässerbegl. Vegetation.

Bodentyp: Podsol Ahabc

Tundra [von finnisch tunturi=Hügel], baumfreie- oder -arme Vegetationszone der Subpolargebiete. Diese setzen sich neben der Tundra aus Frostschuttzone und Gletscherbereich zusammen. Die Frostschuttzone (bis zu 10 % Vegetationsbedeckung) breitet sich in der Höhenstufung oberhalb der Tundrenzone aus ( Abb. 1 ).Die Tundra nimmt etwa 3-4 % der Erdoberfläche ein und ist besonders auf der. Ausgangsmaterial der Böden im Hegau sind Vulkanite (Phonolith, Foidit, Deckentuffe) würmzeitliche Glazialsedimente und tertiäre Juranagelfluh bzw., die aus diesen Gesteinen hervorgegangenenen Fließerden. Bestimmendes Landschaftselement sind die vielen Bergkegel vulkanischen Ursprungs wie der Hohenstoffeln, Hohenhewen, Hohentwiel u. a

Podsol - Lexikon der Geowissenschafte

Jonas Krebs, -, aus Deutschland ATSV Scharmbeckstotel, seit 2017 Mittelfeld Marktwert: - * - in Steckbrief Landkreis Verden Stand: 01/2017 Grundwasserdargebot und Grundwasserneubildungsrate Aktuell beträgt die Nutzbare Grundwasserdargebotsreserve des Landkreises Verden 12,36 Mio. m³/a und kann aus sieben Grundwasserkörpern entnommen werden. Die größten Reserven liegen im Lockergestein der Wümme und Böhme. Di mentiert diese beispielhaft in Steckbriefen. Das Schema zur Ableitung einer Schutzwürdigkeit von Archivböden verknüpft wertgebende Eigenschaften mit dem Erhaltungszustand (Naturnähe) und der Seltenheit der Ausprägungen. Eine wissenschaftliche Dokumentation und Datierbarkeit der Böden sin Steckbrief zum Subtyp Podsol-Gley zurück: Kurzzeichen: PP-GG: Horizontfolge: (Ahe/)Ae/Bhs,Bhs-Go/Go/Gr: Kriterien: Obergrenze des Go-Horizontes stets oberhalb 4 dm unter GOF, die Obergrenze des Gr-Horizontes in der Regel 8 - 13 dm unter GOF: WRB: wenn spodic horizon: Podzol, sonst Gleysol. Die ehemaligen Gletscherzungenbecken prägen mit der.

Wikizero - Gle

Syrosemen, Regosolen und Gleyen in Dünentälern haben zusammen mit dem Watt und den Rohmarschen einen hohen Stellenwert für den Naturschutz und die Erholung. Auf den eingedeichten Kalk- und Klei marschen wird intensiver Ackerbau betrieben, während die dichten Knickmarschen vorwiegend als Grünlandstandorte genutzt werden. In den überre-gionalen Flusslandschaften dominieren die ackerbaulich. Registernachweise für historische Steckbriefe, Vorladungen und Kriminalitätskarrieren. Massenhaft in der Agrargesellschaft des Deutschen Bundes erlassene Steckbriefe sind eine interessante familienkundliche, genealogische, kulturwissenschaftliche, ortskundliche und sozialgeschichtliche Quelle ersten Ranges, die aber bisher noch viel zu selten ausgewertet werden konnte. Aufgrund der. Steckbrief Landkreis Celle Stand: 01/2017 Kurzinformation Bevölkerung (Stand 31.12.2015) 177.971 Fläche 1.545 km² davon Landwirtschaftsfläche 598 km² davon Ackerland 404 km² davon Grünland 153 km² Nutzbare Grundwasserdargebotsreserve 10,91 Mio. m³/a Bewässerungsanteil der landwirtschaftlich genutzten Fläche (Stand 2010) 51 % Quelle: LSN (2016), MU (2015), statistische Ämter (2011.

schwierigen Standorten wie schweren Böden und Gley-en zu finden. Herausragend ist ihre Toleranz gegenüber Überflutung. Die Vorkommen der Flatterulme in Bayern finden sich somit auch hauptsächlich in der Nähe von Ge-wässerläufen, doch sind weder ihre natürlichen Vorkom-men noch ihre Anbaueignung streng auf Feuchtstandor- te beschränkt. Ihr tiefes Wurzelsystem versetzt sie in die Lage. Donauauen unterhalb von Ingolstadt, wobei es sich vor allem um (ehemals) grundwasserbeeinflusste Böden (Gleye in verschiedenen Varianten und Niedermoorböden mit verschiedenen Übergangsformen) handelt. Ein noch sehr schöner zusammenhängender Komplex befindet sich beispielsweise im Heiligenstädter Moos östlich von Neustadt. Allerdings dringt in diese noch vergleichsweise grünlandreichen. Steckbrief: Parabraunerden aus Löss (*.pdf, 1,85 MB) Steckbrief: Braunerden aus Gneis (*.pdf, 1,93 MB) Steckbrief: Podsol aus Sandstein (*.pdf, 1,99 MB) Anthropogene Böden. Anthropogene (durch den Einfluss des Menschen veränderte) Böden kommen in allen Bodenregionen Sachsens vor. Sie finden sich vor allem in urbanen Räumen (Städte, Siedlungen, Ortschaften), in Gebieten des früheren. Ob zur Vorbereitung von Exkursionen oder für die schriftliche Charakterisierung eines Untersuchungsgebiets: die Beschreibung von Bodeneigenschaften ist ein wesentlicher Arbeitsschritt. Um sich nicht immer in die (sehr gu Steckbrief Sc16a Aktuelle Situation laut Steckbrief FNP aktuell korrekt Infrastruktur (Nahversorgung/Sozial) Nähe zu Kindertagesstätte Anmerkung: Rein räumlich korrekt ( Kita Schneckenhaus). Aber keine freie Kapazitäten. Was hilft eine Kindertagesstätte in der Nähe, die bereits jetzt vollkommen ausgelastet ist. Sinn und Zweck dieses Kriteriums ist, dass Kinder der zugezogenen Familien.

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